detailprogramm
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Matriarchy for Future – Festival
3. – 6. Juli 2025

Kasteel de Berckt, bei Venlo NL
40 km von Duisburg

Lasst uns feiern, tanzen, lachen, austauschen und Visionen entwickeln

Neben Konzerten, Musik, Tanz und Discos erwarten dich Vorträge, Gesprächsrunden, Workshops, Filmvorführungen, Rituale, Yoga, Visionssuchen, Performances, Spiele, Markt- und Infostände, Büchertische, Leseecken und vieles mehr… Wähle aus der Fülle!

Erfahre mehr zu den Referierenden und den Angeboten, weitere folgen

Andrea Fleckinger
Dr. Andrea Fleckinger – MatriForum und Akademie HAGIA

Basisreferat zum Thema Matriarchat – ein Begriff, der mit vielen Emotionen verbunden ist. Sei es Freude, Interesse und Neugier oder Angst, Ablehnung und Misstrauen.

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Dr. Andrea Fleckinger ist Mutter von zwei Kindern und lebt in Südtiol – Italien. Sie ist Referentin für moderne Matriarchatsforschung und Lehrbeauftragte an der internationalen Akademie HAGIA (www.hagie.de). Die ausgebildete Sozialarbeiterin und Sozialwissenschaftlerin lehrt und forscht an der Universität Trient (I). Ihr Forschungsinteresse liegt in der Frauen- und Geschlechterforschung, geschlechtsspezifischer Gewalt an Frauen, Mutterschaft und Care. Als Feministin und Aktivistin verbindet Dr. Fleckinger Gesellschaftskritik mit den Erkenntnissen der modernen Matriarchatsforschung. Sie ist Mitbegründerin des MatriForums (www.matriforum.com).

Matriarchat – Eine Einführung
MATRIARCHAT. Ein Begriff, der mit vielen Emotionen verbunden ist. Sei es Freude, Interesse und Neugier oder Angst, Ablehnung und Misstrauen. Unabhängig von der Art der Emotion, die der Begriff bei uns hervorruft, dürfen wir anerkennen, dass ihm eine grosse Kraft innewohnt. Gleichzeitig befördert diese hohe Emotionalität die Entstehung einer Reihe von falschen Vorstellungen, Mythen und kuriosen Interpretationen, die wenig mit den Lebenszusammenhängen in egalitären Gesellschaften zu tun haben und meistens mangelhaftem Wissen geschuldet sind.

Dr. Andrea Fleckinger wird in ihrem Beitrag die Struktur matriarchaler Gesellschaften vorstellen. Basierend auf der von Dr. Heide Göttner-Abendroth entwickelten strukturellen Definition matriarchaler Gesellschaften, bietet sie für alle Einsteiger:innen in das Thema die Gelegenheit, die Grundzüge von matriarchalen Gesellschaften kennenzulernen. Dabei wird auf folgende Fragen eingegangen:

    • Was ist eine matriarchale Gesellschaft und warum hat ein Matriarchat nichts mit Frauenherrschaft zu tun?
    • Welche Voraussetzungen braucht es für eine egalitäre Gesellschaft, die weder Geschlechter- noch Generationenasymmetrien kennt?
    • Wie beeinflussen sich das Wirtschaftssystem, die Politik und die soziale Ordnung und warum darf die spirituelle Dimension nicht ausser Acht gelassen werden?
Andrea Lötscher
Andrea Lötscher – Film Baltic Healing

In der lettischen Pirts (traditionelle Sauna/Dampfbad) hat eine alte europäische Heiltradition bis in die heutige Zeit überlebt.

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Andrea Lötscher ist Ethnologin und Filmemacherin. Sie wurde 1974 in Basel geboren. Ihre Kindheit verbrachte sie in der Schweiz und Kanada. Seit 1989 lebt sie in Deutschland.
1994 – 2001 Studium der Ethnologie an der WWU Münster, Abschluss: Magister
2001 Schnitt eines ersten Dokumentarfilmprojekts
2001-2004 Arbeit als Regieassistentin und Cutterin in einer Kölner Filmproduktion
2007 Gründung von Mondrosen – Dokumentarfilme. Seither arbeitet sie als freischaffende Filmemacherin im Bereich Dokumentarfilm, Imagefilm, Dokumentation. Es entstanden über 120 Kurzfilme und zwei lange Dokumentarfilme.

Seit Anfang 2024 besucht sie den Studiengang „Moderne Matriarchatsforschung“ der Akademie HAGIA.

BALTIC HEALING. Ein Dokumentarfilm mit anschliessendem Filmgespräch
In der lettischen Pirts (traditionelle Sauna/Dampfbad) hat eine alte europäische Heiltradition bis in die heutige Zeit überlebt. Sie basiert auf Kräuterheilkunde und ist verbunden mit der Natur und den Festen des Jahreskreises.

BALTIC HEALING wurde im Juni 2023 während der Feiern zur Sommersonnenwende gedreht. Der Dokumentarfilm porträtiert vier Heilerinnen, die in der Pirts arbeiten. Das Pirts-Ritual wird mit der Rückkehr in den Mutterschoß und der anschließenden Wiedergeburt verglichen. Während des Rituals verwenden die Heilerinnen Blumen, Heilkräuter, Bündel mit Birkenzweigen, Körperpeelings aus Kräutern, Massagen, alte Gesänge … und Fliegenpilze (Amanita muscaria) … um ihre Patienten wieder mit ihrem Körper und ihrer Seele zu verbinden.
Denn das ist Heilung: zurückzukehren zu unserem wahren Selbst.

www.mondrosen.com

Barbara Graf
Barbara Graf Irisdotter – AUTarcaMatricultura

Permakultur als erd-kosmos-spirituelle Lebens-, Arbeits-, Forschungs- und Wirtschaftsweise und warum die Moderne Matriarchatsforschung beim Aufbau reifer gesunder Systeme unerlässlich ist.

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Barbara Elisabeth Graf Irisdotter, geboren am Bodensee zum Maifest 1968 – Mutter, Architektin, Professorin für Permakultur. Zusammen mit ihrem Lebenspartner baut sie seit 2007 ein Mutterland als ein reifes Permakultur-System auf und leitet «AUTarcaMatricultura», Autonome Akademie für Permakultur, Tinizara, La Palma. Sie inspiriert weltumspannende Forschungsarbeiten zu Themen wie: «Gesunde Bienen», «Waldgartensysteme» und «Wetterarbeit». Ihr Wirken genießt internationale Anerkennung.

Der All-Tag einer Heilpraktikerin für die All-Welt

Vortrag
Gerne werde ich die Permakultur als erd-kosmos-spirituelle Lebens-, Arbeits-, Forschungs- und Wirtschaftsweise kurz einführen und aufzeigen, warum das Wissen aus der Modernen Matriarchatsforschung beim Aufbau reifer gesunder Systeme unerlässlich ist. 
Weiter ist es mir ein großes Anliegen darauf einzugehen, 1. warum das Bewusstsein für naturrichtige Kreisläufe als ganz konkrete Integration in den Alltag eine unverzichtbare Grundlage für gesellschaftliche Veränderungen darstellt und 2. wie durch dieses permakulturelle Bewusstsein die Entscheidungsfindung in Wahlgemeinschaften erleichtert wird, um diese dann im Konsens auch längerfristig zu tragen.

Workshop
Ich stelle ganz konkrete Werkzeuge und Methoden vor, für unterschiedliche Lebensweisen und alle Klimazonen der Erde, die es uns ermöglichen die Wiederverbindung mit der «All-Welt» im «All-Tag» zu leben und damit Ihre Genesung zu unterstützen. Dabei geht es auch darum, die gesunden Bilder wieder zu kultivieren!

www.matricultura.org

Cécile Keller
Cécile Keller – Akademie HAGIA

Als Ärztin und Heilerin erforscht Cécile Keller seit Langem die matriarchale Medizin und wird ihre Ergebnisse und Erkenntnisse am Festival vorstellen.

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Cécile Keller wurde 1948 in der Schweiz geboren und ist Ärztin. Sie besuchte Weiterbildungen im Zentrum für Schamanisches Wissen «Quetzalcoatl» in Ronco, Tessin (Schweiz). Ein weiterer Schwerpunkt ihrer Arbeit sind die Leibseelen-Therapie und die Phytotherapie (Pflanzenheilkunde). Seit 2005 ist sie als Ärztin und Heilbegleiterin in eigener Praxis in Deutschland tätig.

Seit 1997 leitet sie zusammen mit Heide Göttner-Abendroth die Akademie HAGIA. Hier leitet sie die Matriarchalen Mysterienfeste und die Spirituellen Heilkreise. Die drei großen Kongresse zur Matriarchatsforschung/Matriarchatspolitik wurden von ihr mitorganisiert.

Sie betreibt eigene Forschung zur Matriarchalen Medizin und stellte diese auf den beiden Weltkongressen in Luxemburg (2003) und in San Marcos, Texas (2005) vor.

Matriarchale Medizin
In matriarchalen Gesellschaften ist die Medizin ganzheitlich und basiert auf Erfahrungswissen. Sie hat ihren Ursprung in einem weiblichen Weltbild, in dem Muttergöttinnen in den Heilungszeremonien verehrt werden.

Es wird aufgezeigt, welche zentrale Rolle Frauen in den Heilungszeremonien einnehmen.

Einige Prinzipien werden vorgestellt, insbesondere die unterschiedlichen Konzepte von Gesundheit und Krankheit aufgezeigt.

Schließlich wird dargelegt, dass alle Formen der matriarchalen Medizin in einem spirituellen Kontext praktiziert werden.

www.hagia.de

Christiane van Schie
Christiane van Schie – Im Schoss der Erdmutter

Über Schwitzhüttenzermonien und die Herabwürdigung und Ausgrenzung von Frauen im Patriarchat.

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Christiane van Schie

  • 1975 bis 1978 Ausbildung zur Keramikerin
  • 1979 bis 1983 Studium an der FAK Heiligendamm
  • 1983 Diplomdesignerin (FH)
  • 1983 bis 1990 eigene Keramikwerkstatt und eigener Laden
  • ab 1986 Weiterbildungen Tai Chi Handformen, Fächer, Schwert und Qi Gong
  • 1992 Weiterbildungen Afrodance in Berlin
  • seit 1993 selbstständig als Tai Chi- und Tanz – Lehrerin
  • 1995 bis 2001 Ausbildung zur Reikilehrerin
  • seit 2003 eigene Tanzzeremonie auf Rügen
  • 2009 bis 2018 Weiterbildung bei Kathy Altman (USA, D, UK)
  • seit 2008 Leitung von Frauencamps auf Rügen
  • 2009 Buch: Im Schoß der Erdmutter
  • seit 2010 Elementartanz (eigene Tanztherapie-Methode)
  • 3 Kinder, 6 Enkelkinder
  • seit 34 Jahren in einer lebendigen Beziehung

Vortrag mit Bildern aus dem Buch: Im Schoß der Erdmutter

Anhand von Jahrhunderte alten Tabus gegenüber Frauen wird der Einfluss der christlichen Religion in patriarchalen Gesellschaften auf Schwitzhüttenzermonien als ein Ausdruck für die Herabwürdigung und Ausgrenzung von Frauen dargestellt.

Tanzworkshop mit Tanzzermonie Vergebung

www.frauenheilweise.de

    Claudio Harder
    Claudio Harder – Organisationsentwicklung

    Claudio Harder erkundet Wege, um heutige Organisationen und Initiativen matriarchal zu organisieren, anhand von Beispielen,  Anwendungsproblemen und Übergangslösungen.

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    Claudio Harder (*1955). Organisationsentwickler, Coach, Prozessarbeiter. Gründer und Geschäftsführer von sozialwirtschaftlichen Unternehmen. Er engagiert sich für die Heilung von Patriarchatsfolgen, für matriarchales Bewusstsein und für Frauenprojekte. Er ist fasziniert von kooperativem, empathischem und lebensfreundlichem Zusammenspiel.

    www.n-b.ch

    EU-Grandmother
    Council of European Grandmothers – We Love Live

    Den Begriff Grossmütter benutzen wir nicht im biologischen Sinne, sondern meinen damit alle älteren Frauen mit ihren Erfahrungen und dem erweiterten Blick aufs Leben.

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    Der Council of European Grandmothers wurde 2005 von einer Gruppe von Frauen in Meran (Italien) gegründet. Die Idee wurde vom «Rat der 13 Indigenen Großmütter» inspiriert, den einige Frauen besucht hatten.

    Großmutter Agnes Baker Pilgrim von den Indigenen Großmüttern war als Gast anwesend, eine Brücke wurde geschlagen.

    Es war an der Zeit, das Wissen von der Verbundenheit allen Lebens wieder herzustellen und neu zu beleben, für die nächsten Generationen.

    Den Begriff Grossmütter benutzen wir nicht im biologischen Sinne, sondern meinen damit alle älteren Frauen mit ihren Erfahrungen und dem erweiterten Blick aufs Leben.

    Als Rat verstehen wir uns nicht als Organisation, sondern eher als einen Organismus, der lebendig ist und sich verändern darf und mit Offenheit auf die Situationen des Lebens reagiert.

    Wir treffen uns alle neun Monate und jede Organisatorin wählt ein Topic für das Meeting, was ein Wochenende umspannt. Wir tauschen uns untereinander aus, wir laden die Öffentlichkeit zu diesen verschiedenen Themen ein und wir feiern die Erde mit Ritualen.

    Weitere Informationen : www.councileugrandmothers.eu

    Francesca Rosati Freeman
    Francesca Rosati Freeman – Mosuo-Film und Matricomunità

    Die Autorin und Filmproduzentin zeigt am Festival ihren Film über die Mosuo und berichtet über ihre Facebook-Gruppe, wo sich mehr als 400 Mitglieder über eine matriarchale Zukunft austauschen.

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    Francesca Rosati Freeman ist Lehrerin, Schriftstellerin und Dokumentarfilmerin. Sie lebt in Frankreich.

    Bücher: Benvenuti nel paese delle donne. 2010; Sur les rives du lac Mère. 2015;

    Filme: Nu Guo. Im Namen der Mutter, ausgezeichnet in Frankreich, 2015.
    Gammu. Montagna, Dea, Madre. 2016, ein Kurzfilm über Moso-Frauen und die Natur.

    Seit 2021 leitet sie die Matricomunità, eine Gruppe von 410 Mitgliedern, mit dem Ziel, Frauen zu informieren und zu schulen, die sich für matriarchale Werte und deren Anwendung im täglichen Leben interessieren.

    www.francescarosatifreeman.com

    Heide Göttner-Abendroth
    Dr. Heide Göttner Abendroth – Akademie HAGIA

    Die Matriarchatsforscherin Heide Göttner-Abendroth hält am Festival einen Einführungsvortrag und beleuchtet das Potenzial matriarchaler Werte für die Zukunft unseres Planeten.

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    Dr. Heide Göttner-Abendroth (*1941) lehrte an der Universität München Philosophie und Wissenschaftstheorie. Ab 1976 Mitbegründerin der Frauenforschung. Durch ihre lebenslange Forschungsarbeit und ihre Reihe «Das Matriarchat» (Kohlhammer-Verlag) wurde sie die Begründerin der Modernen Matriarchatsforschung.

    Seit 1986 Gründung und Leitung der «Internationalen Akademie HAGIA». Lehrbeauftragte an verschiedenen Universitäten, Gastprofessorin in Montreal und Innsbruck. Vorträge und Tourneen im In- und Ausland. Sie leitete drei Weltkongresse für Matriarchatsforschung in Europa und den USA. 2005 wurde sie von einer Schweizer Organisation und 2007 von einer finnischen Initiative für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen.

    Matriarchale Politik und die Vision einer neuen Gesellschaft 

    Matriarchatspolitik beruht auf der modernen Matriarchatsforschung, und ihr Ziel ist, eine egalitäre, friedliche Gesellschaft zu schaffen. Wie dies erreicht werden kann, wird uns von noch lebenden matriarchalen Gesellschaften gezeigt, deren Traditionen Jahrhunderte/ Jahrtausende lang zurückreichen. 

    Ihre Wirtschaft, Politik, soziale Organisation und Spiritualität zeigen äußerst interessante Muster, wie Gesellschaften gewaltfrei und auf Ausgleich und Gegenseitigkeit beruhend geschaffen und aufrechterhalten werden können. Dies gilt sowohl für die Mikrostrukturen von Familie, Clan und Dorf, als auch für die Makrostruktur von Stadt, Region und Verbindung von Regionen. 

    Wie dieser reiche Schatz an Menschheitserfahrungen heute für die Entwicklung einer neuen Gesellschaft ohne Gewalt und Kriege fruchtbar gemacht werden kann, wird in meinem Vortrag erläutert.  

    www.hagia.de

    Heidrun Fiedler
    Heidrun Fiedler – Restorative Circles

    Restorative Praktiken öffnen einen Raum, der uns darin unterstützt, Konflikte konstruktiv anzugehen und aus diesen zu lernen.

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    Heidrun Fiedler ist Trainerin, Coach, Therapeutin und Hausgeburts-Hebamme sowie Produzentin und Autorin des Filmes Restorative Circles.

    Eine Welt mit restorativen Praktiken
    Restorative Praktiken öffnen einen Raum, der uns darin unterstützt, Konflikte konstruktiv anzugehen und aus diesen zu lernen.

    Es sind systemische Konfliktlösungsmodelle in Form von Verständigungskreisen, die Konflikte würdigen. Sie sind für alle Konflikte zugänglich, in allen Lebensbereichen anwendbar und stehen allen Mitgliedern einer Gemeinschaft zur Verfügung. Der Prozess beginnt, wenn wir erkennen, dass alles, was dich betrifft, auch mich betrifft.

    www.heidrun-fiedler.de
    www.restorative-circles.de

    Iris Baumann
    Iris Baumann – Institut für Matriarchatswissen

    Matriarchat – Liebesleben einmal anders. In diesem Workshop beleuchtet sie speziell das Liebesleben in matriarchalen Gesellschaften.

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    Matriarchale Gesellschaften haben eine völlig andere Weltsicht. Werte wie: Pflegen, Nähren, Fürsorge, Integrieren und Gleichwertigkeit werden hoch geachtet und gelten für alle Menschen, die in dieser Gesellschaft leben. 

    In diesem Workshop möchte ich speziell das Liebesleben in matriarchalen Gesellschaften beleuchten.  

    Durch meine Beratungstätigkeit als Paar- und Sexualberaterin kann ich vom Schmerz berichten der durch  das Scheitern von Beziehungen und das verkümmern von Sexualität für alle Beteiligten entsteht. Unsere Gesellschaftsform bietet kaum adäquate Möglichkeiten um aus diesem Beziehungsdilemma hinaus zu kommen. Oftmals kommt es lediglich zu mehr oder weniger „faulen“ Kompromissen.

    Matriarchale Gesellschaften hingegen gestalten ihr  Liebesleben komplett anders als wir. Darüber möchte ich gerne ins Gespräch kommen, denn die matriarchale Lebensform könnte auch für uns eine Lösung für unserer Beziehungsdramen sein.

    https://institut-matriarchatswissen.de/

    Kaarina Kailo
    Kaarina Kailo – Für ein ökosozial nachhaltiges Matriversum

    Als rot-grüne Politikerin wird sie über ihre Vision eines ökosozial nachhaltigen Matriversums sprechen.

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    Dr. Kaarina Kailo war in der Frauenforschung am Simone de Beauvoir Institute in Kanada tätig und war Professorin für Frauenforschung an der Universität Oulu in Finnland. Sie konzentriert sich derzeit auf die Veröffentlichung von Büchern über die Bärenreligion, spirituelle Heilung und die Kultur des Schwitzens sowie die Spuren der nordischen Göttinnenvergangenheit (Terra Feminarum).

    Sie schafft auch Textilkunst der vergessenen nordischen Göttinnen. Als rot-grüne Politikerin wird sie über ihre Vision eines ökosozial nachhaltigen Matriversums sprechen, einer egalitären Gesellschaft mütterlicher Werte.

    www.kaarinakailo.info

    Kathrin Raunitschka
    Kathrin Raunitschka – Drachinzeit

    25 Jahre Drachinzeit / Passage – initiatische Begleitungen in Lebensübergängen. Eine Übergangsbegleitung von jungen Menschen in der Pubertät  und an der Passage.

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    Gern möchten wir teilhaben lassen an den Erfahrungen aus den Projekten Drachinzeit – eine Übergangsbegleitung von jungen Menschen in der Pubertät.  An der Passage, an Lernreisen, an initiatischer Begleitung – einem Forschungs- und Erfahrungsraum von Gemeinschaftserfahrungen, Egalität, Naturdialog, weiblicher* konstellativer Führung, Empowerment von Mädchen & Frauen, Lebensübergängen verschiedener Generationen u.v.m.

    Was sind initiatische Strukturen? Was bedeutet Kulturarbeit in diesem Kontext? Was brauchen junge Menschen in der heutigen Zeit? Was ist die Aufgabe der Älteren? Welche Rolle spielen die Gemeinschaft und die verschiedenen Generationen? Welcher Art von Führung folgen wir? Warum in der Natur und was bedeutet Naturdialog?

    www.lebensschule-ost.de

    Kathrin Schmitz und Stefan Voth
    Kathrin Schmitz und Stefan Voth – Soziokratie Zentrum Deutschland

    Soziokratie – Entscheidungsfindung und Selbstorganisation in Gruppen und Organisationen auf Augenhöhe.

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    Kathrin Schmitz und Stefan Voth sind Vorstandsmitglieder des Soziokratie Zentrums Deutschland und arbeiten in der soziokratischen Beratung auch mit Gewaltfreier Kommunikation.

    Sie unterstützen Organisationen bei Einführung von effizienten Meeting- und Entscheidungsstrukturen auf Basis der Soziokratie und behalten dabei die Menschen bei Veränderungsprozessen im Blick.

    Workshop
    Entscheidungen in Gruppen kosten oft viel Energie, wenn alle empathisch gehört werden. Neben der Gewaltfreien Kommunikation als Sprachwerkzeug bietet die soziokratische Kreismoderation hilfreiche Strukturen, um Partizipation, Mitverantwortung und empathische Verbindung zu fördern.
    In diesem Workshop lernst Du die soziokratische Konsentmoderation kennen und erfährst die Wirkung dieses einfachen und doch so effektiven Prinzips ganz praktisch. So kommen wir mit dem Bedürfnisfokus schneller auf den Punkt und leichter gemeinsam ans an das gemeinsame Ziel.

    www.soziokratiezentrum.de

    Li Shalima
    Li Shalima – Bedürfnisplatte

    «Das Alphabet für erfülltes Leben». Die Bedürfnisplatte – ein Werkzeug für wohlwollende Kommunikation und eine matriarchale Lebensweise.

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    Li Shalima ist Künstlerin, Lehrende, Mutter. Über das Ur-Labyrinth zur Kulturreferentin für Matriarchatskunde gefunden. 2017 habe ich die Bedürfnisplatte entwickelt, als Werkzeug für eine wohlwollende Kommunikation. Heute ist sie für mich die wichtigste Grundlage für matriarchales, d.h. Bedürfnis orientiertes Leben.

    In meiner Arbeit geht es um die Frage, wie wir die theoretischen Erkenntnisse der Matriarchats- u. Friedensforschung praktisch umsetzen können. Auch die Frage, was uns daran hindert, unsere Ziele zu erreichen, trieb mich an. Dabei bin ich zu erstaunlichen Erkenntnissen gekommen, die unsere ungenaue Sprache betreffen und zu den «Nahen Feinden» führen, die uns in einem unsichtbaren Irrgarten festhalten. Für ein Bedürfnisorientiertes offenes System benötigen wir aber Klarheit und Einigkeit.

    www.lishalima.jimdofree.com
    www.wertschaetzende-sprache.jimdofree.com

    Marisa Schoo
    Marisa Schoo – Solidarische Landwirtschaft

    In der Solidarischen Landwirtschaft (Solawi) tragen mehrere private Haushalte die Kosten eines landwirtschaftlichen Betriebs, wofür sie im Gegenzug dessen Ernteertrag erhalten.

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    Marisa Schoo ist Feministin, 2-fache Mutter, Ernährungs- und Agrarwissenschaftlerin. Seit sechs Jahren tätig bei einer Bio-Kontrollstelle. Nebenher macht sie Events für Kinder und Familien bei der Solawi Hopfenhof.

    In der Solidarischen Landwirtschaft (Solawi) tragen mehrere private Haushalte die Kosten eines landwirtschaftlichen Betriebs, wofür sie im Gegenzug dessen Ernteertrag erhalten. Jede Solawi ist einzigartig, so wie ihre Menschen. Die Strukturen sind überschaubar und ermöglichen eine persönliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit. So entstehen gegenseitige Wertschätzung, Respekt und vielfältige Beteiligungsmöglichkeiten für die Verbraucher*innen.

    www.solidarische-landwirtschaft.org

    Renate Fuchs
    Renate Fuchs – Wildmohnfrau

    Das alte Wissen bewahren und an unsere Zukunft weitergeben. Von der «Akademie Perchta» bis zur «Erdenfrau».

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    Renate Fuchs-Haberl, die «Wildmohnfrau», vermittelt als Referentin für moderne Matriarchatsforschung der Int. Akademie Hagia das für unsere heutige Zeit bedeutsame Wissen über matriarchale Kulturen. Sie ist Landschaftsmythologin, Ritualfrau, Autorin und beschäftigt sich mit den spirituell-schamanischen Frauentraditionen des Alpenraums.

    Die «Wildmohnfrau» aus dem Salzburger Land (Vortrag)
    Von der «Akademie Perchta» bis zur «Erdenfrau»

    Als «Wildmohnfrau» wandert Renate Fuchs-Haberl auf den Spuren des matriarchal-schamanischen Weltbildes. In ihrer «Akademie Perchta» vermittelt sie in Lehrgängen vor Ort und Online matriarchales Wissen, gesellschaftskritisches und frauenbewusstes Denken und Handeln und eine erdverbundene Spiritualität. Die Rückbesinnung auf die tiefere Bedeutung spiritueller Traditionen fördert sie in ihren landschaftsmythologischen Wanderungen und Lehrgang. Als Mitautorin des Buches „Erdenfrau“ und Ritualfrau lädt sie zu einer Reise durch den matriarchalen Jahreskreis und im Rahmen dieses Vortrags zu einem vertiefenden Einblick in ihr Tun und Wirken ein.

    Frauentraditionen im Jahreslauf (Workshop)
    Das alte Wissen bewahren und an unsere Zukunft weitergeben.

    Vielfältige Bräuche prägen den Jahreslauf. Hinter diesen Bräuchen verbirgt sich eine Glaubenswelt, die sehr viel älter ist als die christliche Tradition. Im Rahmen dieses Workshops beschäftigen wir uns mit «Frau Percht» und ihren «Wildfrauen», die uns auf eine Reise durch das Jahr der Erde mit seinen erdverbundenen Ritualen und jahreszeitlichen Festen mitnehmen werden.

    Wir entdecken dabei die uralten Frauentraditionen und den »Heros der Göttin» im Brauchtumskleide wieder und lernen, den tieferen Sinngehalt und die ursprüngliche Bedeutung dieser Bräuche zu verstehen.

    www.wildmohnfrau.at

    Rosmarie Wydler
    Rosmarie Wydler – Co-Präsidentin KlimaSeniorinnen

    Im April 2024 gab uns der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte Recht und anerkannte den Klimaschutz als ein Menschenrecht. Das Leiturteil betrifft alle 47 Europaratsstaaten.

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    Rosmarie Wydler, geboren 1950 in Basel, verheiratet, 4 Kinder, 8 Enkelkinder. Kindergärtnerin, Erwachsenenbildnerin, Elternbildnerin und Elterngruppenleiterin, Erziehungs- und Elternpaarberatung. Co-Präsidentin KlimaSeniorinnen Schweiz, Aktivistin.

    Die KlimaSeniorinnen sind ein Verein von über 3000 Mitgliedern, Frauen über 64 Jahre alt, wohnhaft in der Schweiz. Wir haben 2016 unsere Regierung verklagt, weil sie zu wenig tut gegen die Klimaerwärmung und somit für den Schutz unserer Gesundheit, weil wir älteren Frauen besonders gefährdet sind.

    www.klimaseniorinnen.ch

    Samirah Kenavi
    Samirah Kenavi – Falschgeldsystem

    Zur Geschichte des Geldes und des Eigentums. Geld – Vom Tauschmittel zum Machtmittel. Gerechtes Geld – Eine Vision. Brettspiel zu unserem Kreditgeldsystem. 

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    Samirah Kenavi wurde 1962 in Ost-Berlin geboren. Als Tischlerin und Diplom-Ingenieurin sind mir Hand- und Kopfarbeit gleichermaßen wichtig. Mein Interesse an Geschichte hat mich zum Aufbau eines Archives der DDR-Frauen- und Lesbenbewegung bewogen. Meine Suche nach einer neuen Utopie nach dem Scheitern des Sozialismus führte zu einem jahrelangen Studium der Ökonomie und des Matriarchats. Diverse Leerstellen in der ökonomischen Theorie veranlassten mich zur Veröffentlichung der Tetralogie „Die Quadratur des Geldes“. Die 4 Bände umfassen eine Geldtheorie die von der frühgeschichtlichen Entstehung des Geldes, über die Entwicklung hin zum heutigen Kreditgeldes und die kapitalistische Krisendynamik bis zu einem Reformentwurf reicht.

    3-teiliges Seminar
    Geschichte des Geldes und des Eigentums

    Geld entstand nicht, um den Tausch zu erleichtern. Als Geld vor etwa 5000 Jahren entstand, war das Warenangebot sehr übersichtlich und Tauschen ein willkommener Anlass zu ausgiebigen Gesprächen. Der Vortrag gibt neue Antworten darauf, wie Geld entstand und erklärt, wie aus dem antiken Münzgeld das moderne Kreditgeld entstand. Er skizziert auch die Entwicklung des Eigentums als Folge schlechter Geldverteilung.

    Geld – Vom Tauschmittel zum Machtmittel
    Warum haben viele immer zu wenig Geld, während es eine Handvoll Milliardäre gibt, für die Geld weit mehr als ein Tauschmittel für Waren ist? Warum klafft die Schere zwischen arm und reich immer weiter auseinander? Warum zerstört die heutige Geldwirtschaft unsere Lebensgrundlagen? Der Vortrag dechiffriert die destruktive Struktur des heutigen Geldes.

    Gerechtes Geld – Eine Vision
    Ausgehend von der Kenntnis der Geschichte und der destruktiven Funktionsweise des Geldes wird eine Vision eines gerechten Tauschmittels entworfen. Gezeigt wird, wie eine Finanzkrise genutzt werden kann, um ein Tauschmittel zu schaffen, dass allen gerecht wird, weil extreme Armut und extremer Reichtum strukturell unmöglich gemacht werden.

    Brettspiel
    Seminarartige Brettspielrunde für je 6 Interessierte. Das Spiel macht die sich im Laufe der Zeit verändernde Dynamik unseres heutigen Kreditgeldsystems erfahrbar und ermöglicht gemeinsam darüber zu diskutieren.

    www.falschgeldsystem.de

    Simran Wester
    Simran Wester – Gewaltfreie Kommunikation

    Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg beschreibt eine innere Haltung der
    Verbundenheit mit unseren Gefühlen und Bedürfnissen.

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    Simran Wester, ursprünglich als Gymnasiallehrerin (Deutsch und Geographie) ausgebildet. Seit über 40 Jahren Kundalini Yoga Lehrerin und Ausbilderin mit eigenem Yogazentrum. Seit 2004 zertifizierte Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation. Begründerin des Hamburger Instituts für Gewaltfreie Kommunikation. Mutter zweier erwachsener Kinder, ein Enkelkind. Mein Motto: Liebe dein Leben!

    Gewaltfreie Kommunikation: Frieden in der Welt des Egos

    Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg beschreibt eine innere Haltung der Verbundenheit mit unseren Gefühlen und Bedürfnissen und des empathischen, wohlwollenden Blicks auf andere. Echter Frieden lässt sich nur finden, wenn wir die Reaktionsmuster unseres Egos liebevoll entmachten und uns auf das Leben in allen beziehen.

    www.higfk.de

    Uscha Madeisky und Dagmar Margotsdotter
    Uscha Madeisky und Dagmar Margotsdotter – MatriaVal

    Uscha Madeisky und Dagmar Margotsdotter gründeten den Verein MatriaVal, geben die Mutterlandbriefe heraus und produzieren Dokumentarfilme über matriarchale Völker.

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    Verein MatriaVal e.V.
    Der Verein MatriaVal e.V. befasst sich mit matriarchalen Gesellschaften und matriarchalen Werten. Das Val im Vereinsnamen kommt von val=value (Wert).

    Matriarchale Gesellschaften sind Gesellschaften in Balance, sie sind der Natur zugewandt, in allen Bereichen friedfertig, Frau und Mann achten einander und das Alter wird hoch geehrt. Mütter stehen im Zentrum und das mütterliche Prinzip des Nährens und der Fürsorge ist die Grundlage für die gesamte gesellschaftliche Struktur. Weltweit existieren zahlreiche matriarchale Gesellschaften.

    Mutterlandbriefe
    Viermal im Jahr kommen die Mutterlandbriefe zu den Frauen: im Frühjahr, im Sommer, im Herbst und im Winter.

    Berichtet und erzählt wird von Matriarchaten weltweit und all den verschiedenartigen Aktivitäten, Projekten und Erlebnissen, die Matriarchales in unseren Alltag bringen, sei es in uns selbst, in der Familie oder im öffentlichen Raum. 

    Mutterland (Dokumentarfilm)
    In West-Sumatra, Indonesien befindet sich die Heimat der Minangkabau. Mit mehreren Millionen bilden sie die größte matriarchale Gesellschaft der Welt. Sie leben nach dem Adat, dem mütterlichen Naturrecht – in friedlichem Zusammenleben mit dem Islam. Haus, Hof und Land liegen bei ihnen in den Händen von Frauen. Der Film erzählt vom Alltag aus der Perspektive der 33-jährigen Yelfia Susanti, die es versteht, mit ihrem großen Klan für Ausgleich und ein gutes Leben für alle zu sorgen.

    Ein Film von Uschi Madeisky, Dagmar Margotsdotter, Yelfia Susanti

    Wo die freien Frauen wohnen (Dokumentarfilm)
    Im Süden von China, rund um den Lugu-See, lebt das Volk der Mosuo. Die Mosuo sind bekannt für ihr harmonisches Zusammenleben. Bei ihnen gibt es keine Eifersucht, keine Gewalt und keinen Krieg. Gegensätze wie “arm” und “reich” kennen sie nicht. Machtstreben ist ihnen fremd. Sie gelten als sehr zufriedene und glückliche Menschen. Das gesamte gesellschaftliche Zusammenleben richtet sich nach der Lebenswelt von Frauen und Kindern. Männer sind dabei die fürsorglichen Unterstützer.

    Ein Film über das Matriarchat der Mosuo von Uschi Madeisky, Daniela Parr, Dagmar Margotsdotter

    https://matriacon.net/
    https://www.tomult.de/ 

     

    Walle Gairing
    Walle Gairing und Anne Wiebelitz – Uma-Institut

    Dem Leben dienen: Transformation für gesellschaftlichen Wandel – die politische Dimension matriarchalen Lebens.

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    Walle Gairing, dipl. Sozialwissenschaftlerin (matriarchale Studien), Naturzyklische Prozessgestalterin nach dem transformation in natura Ansatz, Mythodramatische Ritualleiterin und Visionssuche (WaldZeit-)leiterin, Coach für Teams und Organisationen.

    Ich begleite Menschen, Teams und Organisationen in Veränderungsprozessen als Coach und Trainerin. Mein Interesse ist es, Transformationsprozesse für gesellschaftlichen Wandel zu initiieren und zu begleiten und dabei matriarchales Wissen und Leben zu integrieren. Um dem Leben zu dienen….

    Dem Leben dienen: Transformation für gesellschaftlichen Wandel – die politische Dimension matriarchalen Lebens
    Matriarchale Lebensweisen und Gesellschaftsformen bieten eine Vorstellung, wie anders wir leben, wirtschaften, lieben…könnten. Herrschaftskritisch analysierte und reformulierte Märchen erzählen uns, wie Transformationsprozesse auch heute gelingen können: entgegen dem immer höher-schneller-weiter Trend kapitalistisch patriarchaler Gesellschaften laden wir Sie ein, sich in einen Prozess der Hingabe an Mutter Natur einzulassen. Im Rad der Transformation (Ursula und David Seghezzi, Uma Institut) wird eine zyklische Struktur gezeichnet, wie wir dem Ruf folgen, Schwellen überspringen, uns der Leere und Ratlosigkeit anvertrauen und den Wesen der Natur öffnen können, um die Gaben der «Holle» als «Goldmaries» zu empfangen.

    Diesen lebensdienlichen Prozess wollen wir erkunden und übertragen, was das für den einzelnen Menschen, die Gruppe, die Organisation und unsere Gesellschaft zur Überwindung von herrschenden Krisen bedeuten kann.

    www.umainstitut.net
    www.wald-seele-raum.net
    www.anne-wiebelitz-saillard.de